Was gibt es über mich zu berichten?
Mein Interesse an Bären und Puppen begann mit kleinen Stoffpüppchen vor einigen Jahren nach der Geburt meiner Tochter. Der Virus Puppen hatte mich voll erwischt und meine Freundin wurde mit infiziert. Als der Platz immer enger wurde angesichts der Menge, die wir flink mit der Nadel nähten, sind wir auf unsere ersten Ausstellungen gegangen. Auf die Stoffpuppen folgten Ton- und später Porzellanpuppen. Wir besuchten Modellierseminare und bauten sogar unsere eigenen Formen. Als meine Zeit es beruflich und privat mich immer mehr einschränkte, verließ ich das Puppenlager und wechselte über zu den Bären. Dies konnte ich auch gut Abends im Wohnzimmer werkeln. Die Bären bekamen Freunde, z. B. Ratten, Katzen und kleine Filzis. Es gab nie einen Stillstand, ich wollte immer mal wieder etwas Neues entwickeln. Dann, auf einer großen Bärenbörse, entdeckte ich unter lauter Bären ein Rebornbaby. Ich war, wie wohl viele andere vor mir, fasziniert von dieser neuen Puppenart. Nachdem ich mich im Internet mit Informationen versorgt hatte, besuchte ich spontan 2006 einen Rebornkurs, dem noch weitere mit anderen Techniken folgten. Seitdem wechseln sich die Babys mit meinen kleinen Plüschgesellen im Wechsel ab. Leider bleibt mir neben meinem Beruf nicht viel Zeit für mein Hobby. Aber ich freue mich immer wieder über die Freude der Menschen, die einen Bären oder eine Puppe von mir betrachten und sich mit einem Lächeln im Gesicht in diese kleinen Geschöpfe verlieben.
Herzliche Grüße
Ihre Susanne Döring